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Voraussetzung: Selbst gesuchte Waldpilze müssen sicher bestimmt sein, im Zweifelsfall die Pilzberatung aufsuchen. Niemals unbekannte Pilze verarbeiten!
Die Schwammerl putzen, aber nicht waschen, schmutzige Stellen lieber abschneiden. Die Pilze ziemlich klein schneiden, nur Pfifferlinge dürfen in größeren Stücken in die Suppe, sie werden nicht „schwammig“.
Die Zwiebel fein würfeln, in der Butter sachte hellgelb braten, die Pilze dazugeben und mitbraten. Die Pilze geben ziemlich rasch Flüssigkeit ab, dünsten, bis die Flüssigkeit verdampft ist, dann mit Mehl überstäuben und kurz durchrösten. Mit der Brühe unter Rühren aufgießen, mit Salz und Pfeffer würzen und 15 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen. Den Rahm angießen, aufkochen lassen, vom Feuer ziehen und mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und etwas Zitronenabrieb abschmecken. Die Petersilie hacken und über die fertige Suppe streuen.
In Bayern wird gerne ein Semmelknödel in die Suppe gegeben. Schmeckt aber auch gut mit kräftigem Bauernbrot.
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Angaben pro 1
Menge pro Portion | ||
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kJ (kcal) | 242 kcal | |
Eiweiß | ||
Kohlenhydrate | ||
Fett |
Die Zahlen dienen nur als Referenz
Bemerkungen: